Mourning
Beloveth 'The Sullen Sulcus'
> Promotion: Aftermath
> http://www.powermetal.de/cdreview/review-2345.html
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> Wieder einmal tut sich der Schlund von Verzweiflung und Höllenpein
und
> dem Weltuntergang an sich - kurz Doom – ganz tief auf und spuckt
eine
> Band aus namens Mourning Beloveth.
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> Was diese uns bietet ist in der Tat gnadenlos verzweifelter Doom
Metal,
> der alle zugehörigen Attribute erfüllt: Deep –slow
–hard und außerdem
> lang, bereits der Opener „The Words That Crawled“ ist
über 12 Minuten
> lang. Der Gesang ist tief, grunzend und gepeinigt, unterbrochen von
> gelegentlichen Sprech- oder (relativ klaren) Singparts. Die Gitarren
tun
> ihre vom Doom Metal verlangte, im wahrsten Sinne des Wortes „verdammte“
> Pflicht: Eine spielt den berühmt-berüchtigten tiefen Klangbrei,
eine
> produziert diese nicht wesentlich höheren bittersüßen
Melodien, für die
> ich diese Musikrichtung so liebe und schmeichelt sich, mal sanft,
mal
> bestimmter ins Herz, um es dann von innen zu zerreißen. Verzweiflung
> kann so schön sein.
>
> Bei der Liedlänge ist klar, dass die CD mit nur sechs Songs
auskommt,
> die sich nicht wesentlich voneinander unterscheiden. Die bisherige
> Beschreibung dürfte klar gemacht haben, dass es sich hier um
Doom Metal
> im klassischsten Sinne handelt, der nicht nur leicht an die alten
MY
> DYING BRIDE erinnert, sondern auch den Vergleich mit diesen nicht
zu
> scheuen braucht, abgesehen davon, dass innovative Elemente weitgehend
> fehlen – und vermutlich auch fehl am Platz wären. Wer
auf diese
> Musikrichtung steht: Her mit der Scheibe!
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> Anspieltipps: The Words That Crawled, My Sullen Sulcus
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